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ApoNoHa

Apotheke im Nordharz Center

Allergie-Beratung

Heuschnupfen, Tierhaare, Hausstaub? Wir finden, was dir wirklich hilft.

Es muss nicht stundenlang dauern. Sag uns, was nervt – wir empfehlen dir gezielt das passende Mittel, erklären müde-machende von wachen Wirkstoffen und besprechen, ob ein Allergie-Bluttest dir wirklich weiterhelfen würde. Vor Ort, kostenfrei, im Zweifel auch per Botendienst nach Hause.

  • Beratung

    Kostenfrei

    am HV oder im Beratungsraum

  • Mittel

    Sofort verfügbar

    oder Botendienst gleicher Tag

  • Bluttest

    Ab 89 €

    Probenahme bei uns

Antwort meist innerhalb einer Stunde während der Öffnungszeiten.

Wenn's pressiert

Sechs Mittel und Tipps, die wirklich was bringen

Allergie-Mittel gibt es viele, aber nicht jedes passt zu jedem. Hier sind die Wege, die wir am häufigsten empfehlen.

Antihistaminika ohne Müdigkeit

Cetirizin und Loratadin in der modernen Generation machen die meisten nicht müde – wir wissen, welcher Wirkstoff zu deinem Alltag passt.

Augentropfen für die akute Phase

Bei juckenden, brennenden Augen helfen schnell wirkende Tropfen mit Cromoglicinsäure oder Antihistaminika lokal.

Nasenspray, aber richtig

Cromoglicinsäure-Sprays vorbeugend, Antihistamin-Sprays bei akuten Symptomen, kortisonhaltige Sprays für hartnäckige Fälle. Nicht alles auf einmal.

Hausmittel, die wirklich helfen

Nasendusche mit Salzlösung, Pollenschutzgitter, Haare abends waschen – simple Maßnahmen mit echtem Effekt.

Notfallset bei Wespenallergie

Wenn schon einmal eine starke Reaktion da war: wir besprechen, was im Notfallset gehört und wie du es einsetzt.

Beratung für Eltern

Welche Mittel sind ab welchem Alter zugelassen? Was bei kleinen Kindern besser nicht? Wir nehmen uns Zeit für Familienfragen.

Aktuell

Pollen-Alarm: was bei Heuschnupfen wirklich hilft

Birke, Gräser, Beifuß – wir haben die richtigen Mittel und Tipps für deinen Allergie-Frühling. Komm vorbei oder schreib uns auf WhatsApp.

Zum Artikel →
So läuft das

Drei Schritte zur Linderung

Du musst nicht gleich alles wissen. Wir führen dich durch.

Schritt 1

Du beschreibst Symptome und Auslöser – am HV, telefonisch oder per WhatsApp.

Schritt 2

Wir empfehlen ein passendes Mittel oder schlagen eine genauere Abklärung mit Bluttest vor.

Schritt 3

Du gehst mit klarer Empfehlung, Anwendungs-Tipp und – falls nötig – einem Hinweis für deinen Arzt.

Häufige Fragen

Was Allergiker:innen vorher wissen wollen

  • Welche Antihistaminika machen müde, welche nicht?
    Die ältere Generation (Diphenhydramin, Doxylamin) macht stark müde – heute eher als Schlafmittel im Einsatz. Die moderne Generation (Cetirizin, Loratadin, Desloratadin, Bilastin, Fexofenadin) ist meistens nicht oder kaum sedierend. Cetirizin macht bei manchen Menschen leicht müde, Loratadin und Bilastin in der Regel gar nicht. Wir empfehlen dir das Mittel, das zu deinem Alltag passt.
  • Darf ich mit Antihistaminika Auto fahren?
    Mit den modernen Wirkstoffen (Loratadin, Bilastin, Fexofenadin) in der Regel ja. Bei Cetirizin und besonders bei den älteren Wirkstoffen Vorsicht. Im Beipackzettel steht oft ein pauschaler Warnhinweis – wir sagen dir, was tatsächlich relevant ist.
  • Antihistaminika in der Schwangerschaft?
    Loratadin und Cetirizin gelten in der Schwangerschaft als Mittel der ersten Wahl, wenn eine Behandlung nötig ist. Vor jeder Einnahme klären wir das mit dir individuell – auch in welcher Form (Tablette, Nasenspray, Augentropfen) am sinnvollsten.
  • Warum nicht einfach Nasenspray dauerhaft?
    Achtung: das gilt nur für abschwellende Sprays mit Xylometazolin oder Oxymetazolin – die machen bei längerem Gebrauch (über 7 Tage) abhängig (Privinismus, Stockschnupfen). Spezielle Allergie-Nasensprays mit Cromoglicinsäure oder Kortison können dagegen über die Saison genutzt werden. Wir erklären dir den Unterschied klar.
  • Allergie-Bluttest oder doch erst zum Arzt?
    Beide Wege sind möglich. Ein Bluttest bei uns klärt, gegen welche Allergene IgE-Antikörper vorhanden sind. Das ersetzt nicht den Pricktest beim Arzt, ist aber eine niedrigschwellige Erstklärung – besonders sinnvoll, wenn die Allergologie-Wartezeit lang ist. Bei starken Symptomen oder Asthmaverdacht raten wir trotzdem zum Arzt.
  • Mein Kind hat Heuschnupfen – was darf ich geben?
    Ab welchem Alter welcher Wirkstoff zugelassen ist, hängt vom Mittel ab. Cetirizin-Saft ist ab 2 Jahren möglich, Loratadin ab 2–3 Jahren je nach Präparat, viele Augentropfen ab 4 Jahren. Wir empfehlen dir konkret, was zu Alter und Symptomen deines Kindes passt – auch dosierungsgerecht.
  • Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten?
    Antihistaminika können mit Beruhigungsmitteln, manchen Antidepressiva und einigen Herz-Kreislauf-Medikamenten interagieren. Wenn du Dauermedikation einnimmst, prüfen wir das vorher mit professioneller Software – dauert nur ein paar Minuten am HV.
  • Wann sollte ich zum Arzt oder Allergologen?
    Wenn die Symptome trotz freiverkäuflicher Mittel nicht in den Griff zu bekommen sind, wenn Atemnot oder Engegefühl auftreten (Verdacht auf allergisches Asthma), bei schweren Hautreaktionen oder wenn du eine Hyposensibilisierung erwägst. Wir helfen dir bei der Einordnung.

Aus unserem Podcast

Pollenflug startet – was jetzt wichtig ist

2:21 Min mit Susanne: wie Pollenallergie funktioniert, welche Wirkstoffe wann sinnvoll sind, und ein paar Null-Euro-Tipps, die zusätzlich helfen.

Folge anhören & Transkript lesen →
Nächster Schritt

Lass uns kurz drüberschauen – das geht meistens schneller als googeln.

Schreib uns was, ruf an oder komm direkt vorbei. Wir helfen dir, das richtige Mittel zu finden – ohne Werbe-Geschwafel.